Frauenheilkunde2019-01-14T15:23:17+00:00

Frauenheilkunde

Selbstverständlich können Sie auch zu uns kommen wenn Sie nicht schwanger sind.

So setzen wir unsere hochauflösenden Ultraschallgeräte auch bei der gynäkologischen Krebsvorsorge ein und können somit viel detailreicher die Organe im Unterleib (Gebärmutter, Eierstöcke) darstellen und auf frühe Veränderungen beurteilen.

Das gleiche gilt für die Mammasonografie (Brustultraschall), die wir in unserer Praxis anbieten. Insbesondere bei jungen, noch hormonaktiven Frauen ist sie eine wichtige Ergänzung zur Mammographie (Röntgen), da das Brustdrüsengewebe in der Mammographie allein nicht immer ausreichend beurteilbar ist. Denken Sie daran, ein Viertel aller Frauen, die an Brustkrebs erkranken, sind jünger als 50 Jahre alt. Die gesetzliche Einladung zum Mammografie-Screening berücksichtigt erst Frauen ab dem 50zigsten Lebensjahr!

Krebsfrüherkennung

Zwei der häufigsten Krebsarten bei Frauen können durch eine jährliche gynäkologische Untersuchung noch im Frühstadium oder sogar den Vorstufen erkannt werden, was die Heilungsaussichten erheblich verbessert: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und Brustkrebs (Mammakarzinom).
Die gynäkologische Früherkennung umfasst das Gespräch (Anamnese), eine Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust, das Abtasten der Brust durch den Arzt, die Untersuchung der inneren Geschlechtsorgane sowie die Zytologie (Untersuchung eines Zellabstrichs vom Muttermund).

Wechseljahre

Ein weiteres wichtiges Thema, welches insbesondere in den Medien für viel Unruhe gesorgt hat, sind die Hormone in den Wechseljahren. Wir klären Sie gerne über die Chancen aber auch Risiken der modernen Hormontherapie auf, insbesondere wie sich eine solche Behandlung auf den gesamten Körper einer Frau auswirkt.

Im Falle einer Notwendigkeit beraten wir Sie über die für Sie bestmögliche Operationsmethode und vor allem bei der Auswahl der operativen Klinik mit den erfahrensten Ärzten für die jeweilige Methode.

Folgende Untersuchungen/Leistungen in der Gynäkologie werden angeboten:

  • Allgemeine Krebsfrüherkennung nach den gesetzlichen Bestimmungen

  • Mammasonografie (Brustultraschall) nach den KV-Richtlinien zur Tumordiagnostik

  • Differenzierte Vaginalsonografie (3D Vaginalsonde): Ultraschall der inneren Genitalorgane: Eierstöcke, Gebärmutter, Zervix

  • Kontrolle und Beurteilung bei zystischen Ovarialbefunden, Myomen, Veränderungen der inneren Gebärmutterschleimhaut (Endometrium)

  • Teenagersprechstunde, Beratung und Durchführung der HPV-Impfung zur Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs

  • Beratung zu Verhütungsmethoden, Hormone in den Wechseljahren

Teenie-Sprechstunde

Für unsere noch ganz jungen Patientinnen bieten wir die Teenie-Sprechstunde an, in der auch die Freundin mitkommen kann und wir uns allen Fragen rund um den weiblichen Körper, die erste Liebe und die bald schon anstehende Methode der Verhütung stellen.

Bitte rufen Sie an oder besuchen Sie uns, damit wir uns persönlich kennenlernen.

Endokrinologie

Ein Großteil gynäkologischer Probleme ist hormonell bedingt, so dass die Lehre von den Hormonen (Endokrinologie) die Basis für viele Behandlungsmöglichkeiten darstellt. Hormone, die Botenstoffe des Körpers, werden dabei in den unterschiedlichsten Organen (z.B. Gehirn, Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Nebennieren, Eierstöcke, Fettgewebe, Haut und Knochen) produziert oder veränder.

Die dort produzierten Hormone

  • regeln den Zyklus und die Fortpflanzung 

  • ermöglichen oder verhindern das Stillen

  • verursachen Haarausfall und Akne oder verstärken die Körperbehaarung

  • Eierstöcke

  • Fettgewebe

  • Haut/Knochen

…und reagieren auf Stressbelastung und Ernährungseigenheiten. Langfristig beeinflussen sie den Knochenstoffwechsel und tragen evtl. zur Krebsentstehung und –verhinderung bei.

Störungen in diesen Systemen erkennt der Arzt durcheine sorgfältigen Erhebung der Erkrankungsvorgeschichte und eine körperliche Untersuchung. Erste Verdachtsmomente werden dann durch Hormonbestimmungen aus einer Blut- oder Speichelprobe erhärtet, so dass die Hormonanalyse in der Endokrinologie eine herausragende Rolle spielt.

Endokrinologie

Ein Großteil gynäkologischer Probleme ist hormonell bedingt, so dass die Lehre von den Hormonen (Endokrinologie) die Basis für viele Behandlungsmöglichkeiten darstellt. Hormone, die Botenstoffe des Körpers, werden dabei in den unterschiedlichsten Organen (z.B. Gehirn, Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Nebennieren, Eierstöcke, Fettgewebe, Haut und Knochen) produziert oder veränder.

Die dort produzierten Hormone

  • regeln den Zyklus und die Fortpflanzung 

  • ermöglichen oder verhindern das Stillen

  • verursachen Haarausfall und Akne oder verstärken die Körperbehaarung

  • Eierstöcke

  • Fettgewebe

  • Haut/Knochen

…und reagieren auf Stressbelastung und Ernährungseigenheiten. Langfristig beeinflussen sie den Knochenstoffwechsel und tragen evtl. zur Krebsentstehung und –verhinderung bei.

Störungen in diesen Systemen erkennt der Arzt durcheine sorgfältigen Erhebung der Erkrankungsvorgeschichte und eine körperliche Untersuchung. Erste Verdachtsmomente werden dann durch Hormonbestimmungen aus einer Blut- oder Speichelprobe erhärtet, so dass die Hormonanalyse in der Endokrinologie eine herausragende Rolle spielt.

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